Johann Culemeyer. als eine spekulative Sackgasse

August 20, 2008 5:45 pm

Johann Culemeyer (* 16. Oktober 1883 in Hannover; † 20. Januar 1951 in Nordholz, Kreis Cuxhaven) war ein deutscher Ingenieur.

1936 wurde er Direktor der Deutschen Reichsbahn und war in dieser Position verantwortlich für den Bau, den Einkauf und den Betrieb von Straßenfahrzeugen, Eisenbahnwagen und Schwerlastern.

Bereits 1931 hatte er ein nach ihm benanntes Transportsystem, den “Culemeyer-Straßenroller” (umgangssprachlich), konstruiert. Durch dieses Schwerlaststraßenfahrzeug wurde die Beförderung von Güterwagen auf der Straße ermöglicht.
Der Straßenroller hatte zuerst vier-, ab 1935 auch sechs Achsen mit 16 bzw. 24 Rädern aus Vollgummi.
Unter dem Motto “Die Eisenbahn ins Haus” wurden so Güterwagen zu Fabriken und anderen, die keinen eigenen Gleisanschluss hatten, von bzw. zum nächsten Verladebahnhof gebracht.
Unter dem Namen “Fahrbares Anschlussgleis” wurde es am 29. November 1931 patentiert und am 24. April 1931 auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt.

Gezogen wurden die Straßenroller bei der Deutschen Bundesbahn von Zugmaschinen der Firma Kaelble, bei der Deutschen Reichsbahn (DDR) von Zugmaschinen der Firma Tatra (Automobil) .

Zwar sind die Culemeyer-Straßenroller von den LKW aus dem Straßenbild weitgehend verdrängt worden, in einzelnen Firmen/Werken werden sie aber noch vereinzelt eingesetzt.

Am 4. November 1976 wurde eine Privatstraße der Verwaltung des ehemaligen Reichsbahnvermögungs (VdeR) in Berlin-Marienfelde (Bezirk Tempelhof) nach ihm benannt. Die Straße ist für den öffentlichen Verkehr zugelassen und ist eine Sackgasse mit mehreren Industrieanliegern, u.a. das Berliner Werk der Converteam Deutschland GmbH, das 1984 als die AEG-Stromrichterfabrik dort einzog. In der Nachbarschaft findet man auch die Schwechtenstraße, benannt nach dem Architekten des Anhalter Bahnhofs.

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Basisnote. Das Vor- und

August 20, 2008 3:25 pm

Die Basisnote eines Parfüms bildet die dritte und letzte Phase eines Duftablaufs. Sie enthält vor allem langhaftende und schwere Duftnuancen und hält daher - im Vergleich zu den anderen beiden Duftnoten (Kopfnote und Herznote) - am längsten vor.

Die Duftstoffe der Basisnote sollten 5-10% des Parfüms ausmachen.


Siehe auch

  • Duftnote
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Richard Müller. Müller gelingt

August 19, 2008 11:50 pm

Richard Müller ist der Name folgender Personen:

  • Richard Müller (Künstler) (1874–1954), Künstler und Kunstprofessor an der Dresdner Akademie
  • Richard Müller (Musiker) (1830–1904), Komponist, Gründer des Leipziger Universitäts-Gesangsvereins “Arion” („Singemüller“)
  • Richard Müller (Dichter) (1861–1924), Pfälzer Heimatdichter
  • Richard Müller (USPD) (1880–1943), Vorsitzender der Berliner Revolutionären Obleute
  • Richard Müller (Zentrum) (1851–1931), Reichstagsabgeordneter
  • Richard Müller (Chemiker) (1903–1999), deutscher Chemiker, gilt als „Vater der Silikone“
  • Richard Müller (Sänger) (* 1961), slowakischer Sänger
  • Richard Müller (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestags
  • Richard Müller (Unternehmer), Gründer und Geschäftsführer von Chiemgauer Naturfleisch und Mitgründer des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN), Mitgründer der Basic AG
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Lagerung. der Medizin allgemein das

August 19, 2008 10:05 am

Der Begriff Lagerung wird in verschiedenen Zusammenhängen benutzt:

  • allgemein für die Art der Aufbewahrung von Gegenständen
  • in Betrieben die Aufbewahrung von Werkzeugen (Werkzeugausgabe getrennt nach Investitionsgütern z. B. Maschinen und Verbrauchsgütern z. B. Betriebsstoffe, Büromaterial), Produktionsmitteln (interne Lagerhaltung / Logistik mit ext. Lieferanten) und ganz bzw. teilweise fertiggestellten Produkten (Fertigungswirtschaft, Warenlager, Kommissionierung, Versandabteilung, externe Spedition) als Teile der Warenwirtschaft
  • die Lagerung von Patienten in Medizin und Pflege, um unerwünschten Folgen wie einen Dekubitus vorzubeugen bzw. um bei geplanten Eingriffen den optimalen Zugang zu gewähren - siehe Patientenlagerung
  • zur Lagerung in der Ersten Hilfe von Bewusstlosen, um eine Aspiration zu vermeiden, siehe stabile Seitenlage
  • die Lagerung von konservierten oder nicht konservierten Lebensmitteln - siehe Lagerung (Lebensmittel)
  • in der Technik - siehe Lager (Maschinenelement) und Lagerung (Mechanik) bzw.
  • Abfallentsorgung: Endlagerung-Deponie
  • in der Geologie die Anordnung von Gesteinen oder Sedimenten - siehe Stratigrafie

Siehe auch: Logistik, Lager

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Loveseat. romantische Naturphilosophie von

August 18, 2008 3:00 am

Ein Loveseat ist ein zweisitziges Möbelstück. Loveseats ähneln einem kleinen Sofa, haben jedoch gewöhnlich zwei einzelne Sitzkissen. Der Name leitet sich von der Funktion ab: Eine romantische Sitzmöglichkeit für Zwei zu bieten, wie man sie beispielsweise auch als Pärchensitz in vielen deutschen Kinos findet.

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Kunstformen der Natur. Natur waren wichtiger

August 16, 2008 8:05 pm

Kunstformen der Natur ist ein Buch von Ernst Haeckel, das hauptsächlich Lithografien enthält. Es wurde ursprünglich in zehn Einzelbänden zwischen 1899 und 1904 und schließlich als Komplettausgabe 1904 veröffentlicht. Es enthält 100 Drucke von verschiedenen Organismen, die größtenteils zum ersten Mal überhaupt von Haeckel beschrieben wurden. Sie stellen eine Auswahl der über 1000 Stiche dar, die auf Grundlage von Skizzen und Aquarellen Haeckels zu dessen Lebzeiten entstanden.

Besonders bemerkenswert sind die Darstellungen verschiedener Strahlentierchen, die seit der Veröffentlichung des Buches bis heute unter Laienmikroskopierern besonders populär sind. Eine große Anzahl anderer Darstellungen zeigt Nesseltiere, z.B. Seeanemonen, Staatsquallen und Fahnenquallen. Der erste Band enthielt auch Desmonema annasethe (jetzt Cyanea annasethe) eine besonders prächtige Qualle, die er nach seiner Frau Anna Sethe benannt hatte.

Kunstformen der Natur beeinflusste in hohem Maße die Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und bildete eine Brücke zwischen ihr und der Wissenschaft. Das Werk wird im Allgemeinen mit dem Jugendstil in Verbindung gebracht.


Beispiele

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Alfried-Krupp-Wissenschaftspreis. als Professor für

August 15, 2008 3:30 am

Der Alfried-Krupp-Wissenschaftspreis wurde von der Krupp-Stiftung im Jahr 1998 in Erinnerung an ihren Stifter, Dr.-Ing. E.h. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, eingerichtet. Der mit jeweils 52.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre an herausragende Wissenschaftler in den Geistes-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie den Natur- und Ingenieurwissenschaften vergeben.


Preisträger

  • 2006: der Ägyptologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann (Heidelberg/Konstanz); der Mathematiker Professor Dr. Eberhard Zeidler (Leipzig)
  • 2004: der Philosoph Professor Dr. Dr. h. c. Hermann Lübbe (Zürich); der Biologe Professor Dr. Dr. h. c. Bert Hölldobler (Würzburg)
  • 2002: der Germanist Professor Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Frühwald; der Physiker Professor Dr. Theodor W. Hänsch; der Physiker Professor Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Walther
  • 2000: Konrad Repgen, Friedrich Hirzebruch
  • 1998: der evangelische Theologieprofessor Rudolf Smend; der Biochemiker Dieter Oesterheld


Siehe auch

  • Alfried-Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer


Weblinks

  • http://www.krupp-stiftung.de/foerder/wissenschaft.htm
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Stereotypie (Medizin). oder des Oberkörpers

August 14, 2008 4:50 pm

Stereotypie (von griechisch στερεός, stereós für fest, hart, haltbar, räumlich und τύπος, týpos für -artig) bezeichnet Verhaltensanomalien in Form von wiederholten Handlungen, die der konkreten Umweltsituation nicht entsprechen, nicht im Zusammenhang mit ihr stehen und vielfach zwanghaften Charakter tragen. Sie beinhalten:

  • kontinuierliches Schnüffeln
  • Lecken
  • Beißen
  • Zwangsnagen
  • zwanghafte motorische Bewegungen, unterbrochen durch kataleptische Zustände
  • krankhaft häufig wiederholte Gedanken, sprachliche oder körperliche Äußerungen.

Die körperlichen Äußerungen können in Haltung oder Bewegungen auftreten, z. B. Jactatio capitis nocturna (nächtliches Kopfwackeln oder -rollen), Jactatio corporis (Schaukeln oder Wiegen des Oberkörpers) oder Pagodenwackeln (nach den Bewegungen chinesischer Priester vor ihren Götterbildern - das Vor- und Zurückbeugen des Oberkörpers). Jaktation kann zu Verletzungen führen. Häufig ist sie bei geistig behinderten oder autistischen Kindern, auch bei psychischem Hospitalismus.

Stereotypien werden unter anderem durch zentralwirksame Substanzen wie

  • Dopamin
  • Acetylcholin
  • Serotonin und deren Agonisten, zum Teil durch auch deren Antagonisten
  • Amphetamin
  • Apomorphin u. a.

ausgelöst.

Das Auftreten von Stereotypien wird zur Wirkungsanalyse von Pharmaka herangezogen.

Auch bei Tieren können Stereotypien auftreten, insbesondere bei Haltung in Gefangenschaft.

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Carl Wilhelm. Wilhelm Joseph von

August 14, 2008 9:40 am

Carl Wilhelm ist der Name folgender Personen:

  • Carl Wilhelm, Herzog von Sachsen-Meiningen, siehe Carl Wilhelm (Sachsen-Meiningen)
  • Carl Wilhelm (Regisseur), deutscher Stummfilmregisseur
  • Carl Wilhelm, häufiger auch Karl Wilhelm, Komponist des Lieds Die Wacht am Rhein
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Karl Heinrich Gottfried Witte. in Deutschland um 1800

August 9, 2008 3:50 pm

Karl Heinrich Gottfried Witte (* 8. Oktober 1767 in Pritzwalk; † 1. August 1845 in Berlin) war ein deutscher Pädagoge und Schriftsteller.

Ursprünglich protestantischer Pfarrer, hat sich Witte ab 1800 in erster Linie mit der Ausbildung seines hochbegabten Sohnes Johann Heinrich Friedrich Karl Witte (1800-1883) befasst. In seinem Buch “Karl Witte oder Erziehungs- und Bildungsgeschichte desselben” (2 Bände, 1819) beschrieb er dessen Erziehung zu einem Wunderkind. Dieses Buch erntete in Deutschland vor allem Kritik und geriet bald in Vergessenheit.

In China wurde das Buch jedoch Anfang des 21. Jahrhunderts zu einem Bestseller. Dort hoffen seitdem Millionen Chinesen, dass ihre Kinder mithilfe von Wittes Buch zu einem Genie werden.

Der Name “Karl Witte” wird oft aus dem chinesischen mit “Carl Weter” rückübersetzt.


Weblinks

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Körperfunktionen. Physiologie in Berlin die

August 8, 2008 3:35 pm

Der Wissenschaftsbereich, der sich mit den Funktionen des Körpers befasst, heißt Physiologie.

Man kann die Funktionen des Körpers aus unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachten und sortieren:

Motorik (Bewegungsfunktionen)

  • willkürliche Bewegungen / unwillkürliche Bewegungen
  • Eingeweidemuskulatur / Skelettmuskulatur

Sensorik (Sinnesfunktionen)

  • Fernsinne (sehen, hören) / Nahsinne (tasten, Temperaturempfinden)
  • äußere Wahrnehmung (Sinnesorgane) / innere Wahrnehmung (Hunger, Durst, Müdigkeit, aber auch unbewusste Signale von Körperorganen)

Vitalfunktionen (unmittelbar lebensnotwendig)

  • Atmung
  • Blutkreislauf

vegetative Funktionen

  • Atmung
  • Blutkreislauf
  • Verdauung

Abwehrfunktionen

Körperfunktionen sind Vorgänge, die in der Regel unbewusst ablaufen.

  • Ausscheidung
  • Bewegung
  • Fortpflanzung
  • Kommunikation
  • Reflexe
  • Schlaf
  • Sensorik
  • Wachstum
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Deutscher Museumsbund. vollzieht sich

August 8, 2008 12:55 pm

Der Deutsche Museumsbund e.V. (gegründet 1917) ist der bundesweite Interessenverband aller Museen sowie derjenigen, die dort arbeiten. Er vertritt die Belange historischer, kulturhistorischer, technikhistorischer, naturwissenschaftlicher Museen und Kunstmuseen sowie weiterer Museumsgattungen. Darüber hinaus ist er Ansprechpartner für Menschen, die sich für die vielfältige deutsche Museumslandschaft engagieren.

Der Verband setzt sich für die Schaffung und den Erhalt der inhaltlichen, personellen und finanziellen Grundvoraussetzungen von Museen ein, berät Mitglieder sowie Verbände, Stiftungen und Behörden zu museumsrelevanten Themen und kooperiert mit regionalen Museumsämtern und -verbänden sowie mit nationalen und internationalen Organisation, Verbänden und Stiftungen. Darüber hinaus erarbeitet er Stellungnahmen und Positionspapiere zu aktuellen Themen, regt zur Diskussion museumsspezifischer Fragen im Rahmen von Tagungen, Workshops etc. an, entwickelt und koordiniert Projekte mit exemplarischem oder nachhaltigem Charakter, initiiert Umfragen und Erhebungen und gibt regelmäßig die Publikationen „Museumskunde“, „Bulletin“ und „Einkaufsführer für Museen“ heraus.

Die Tätigkeit des Deutschen Museumsbundes vollzieht sich über den Vorstand, über die Geschäftsstelle sowie über die Fachgruppen und Arbeitskreise des Verbandes. Der Deutsche Museumsbund kooperiert eng mit dem Institut für Museumsforschung sowie mit regionalen und internationalen Museumsorganisationen.


Präsidenten

  • seit 2003: Michael Eissenhauer, Kassel
  • 1995 bis 2003 Martin Roth, Dresden


Literatur

  • Deutscher Museumsbund (Hrsg.): Musuemskunde (Zeitschrift des Verbandes. Erste Ausgabe 1905)
  • Deutscher Museumsbund (Hrsg.): Das MuseumsMagazin. Menschen|Schatzkammern|Geschichten. 2007.
  • Christian Saehrendt: „Zwischen Vernissage und Saalschlacht. Der Deutsche Museumsbund und sein Kampf für die moderne Kunst 1925-1937“. In: Museumskunde Band II, 2003.


Weblinks

Website des Deutschen Museumsbundes

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Herbert Müller. Müller gelingt ab

August 8, 2008 2:55 am

Herbert Müller ist der Name mehrerer Personen:

  • Herbert Müller (Handballtrainer), (*1962), deutscher Handballtrainer
  • Herbert Müller (Politiker) (* 1944), bayerischer SPD Politiker, MdL
  • Herbert Müller (Rennfahrer) (1940–1981), schweizer Motorsportler
  • Herbert Müller (Professor) (* 1940), emeritierter Professor für Volkswirtschaft der Universität Gießen
  • Herbert Müller (Hockey) war deutscher Hockey-Olympiadritter 1928
  • Herbert Müller (Statiker-Architekt) war deutscher Architekt, entwickelte die HP Schale 1950
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Astrid (Satellit). als Inklination bezeichnet.

August 4, 2008 8:25 pm

Astrid ist die Bezeichnung für eine Serie schwedischer wissenschaftlicher Satelliten, die nach der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren benannt sind.


Astrid 1

Astrid 1 hat eine Masse von nur 27 kg und wird daher auch als Mikrosatellit bezeichnet. Der Satellit wurde am 24. Januar 1995 zusammen mit einem russischen Navigationssatelliten von einer russischen Kosmos-3M vom russischen Kosmodrom Plessezk gestartet und in ein Orbit mit 82,9° Inklination und ca. 1000 km Höhe befördert. Die wissenschaftlichen Instrumente gingen am 6. Februar in Betrieb, jedoch fielen sie bereits am 1. März des selben Jahres aus.

Es gibt drei wissenschaftliche Instrumente:

  • PIPPI (Prelude in Planetary Particle Imaging) untersuchte neutrale Teilchen (Atome und Moleküle); geladene Teilchen mit bis zu 140 keV Energie werden vom Instrument abgeschirmt und somit nicht detektiert. Auch die Energie der neutralen Teilchen wird gemessen.
  • EMIL (Electron Measurements - In-situ and Lightweight) ist ein Elektronenspektrometer.
  • MIO (Miniature Imaging Optics) ist ein Paar von Ultraviolettphotometern zur Untersuchung von Polarlichtern und der Hochatmosphäre.

Die drei Forschungsinstrumente sind nach Astrid Lindgrens Geschichten und deren Titelhelden Pippi Långstrump, Emil i Lönneberga und Mio, min Mio benannt.


Astrid 2

Astrid 2 ist der Nachfolger von Astrid 1 und befindet sich ungefähr im selben Orbit. Er wurde am 10. Dezember 1998 von Plesetsk ebenfalls mit einer Kosmos-3M gestartet. Der Satellit war bis zum 24. Juli 1999 in Betrieb. Die Masse des Satelliten beträgt 29 kg. Die Kommunikation mit dem Satelliten erfolgte über zwei Bodenstationen, eine in Schweden und eine in der Antarktis.

Astrid 2 besitzt vier Instrumente, ein Langmuir-Sonden-Interferometer, ein Ionen- und Elektronenspektrometer, ein Instrument zur Messung von elektrischen und magnetischen Feldern und ein UV-Photometer.


Weblinks

  • Astrid 1 in der Encyclopedia Astronautica
  • Astrid 1 auf Gunter’s Space Page
  • Astrid-2-Seite des schwedischen Instituts für Weltraumphysik
  • Astrid-2-Seite der Swedish Space Corporation
  • Satellitenorbit von Astrid 1 auf Heavens-Above
  • Satellitenorbit von Astrid 2 auf Heavens-Above
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Samum. Richtung der

August 4, 2008 2:10 pm

Samum ist die lokale Bezeichnung für einen Sandsturm im nordafrikanisch-arabischen Raum. Das aus dem Arabischen stammende Wort bedeutet übersetzt Giftwind. Dies deutet bereits auf die Gefährlichkeit hin, die dieser Art Sandsturm beigemessen wird. Der Samum ist zum Teil staubbeladen und ein sehr heißer Wüstenwind.
An der Warmfront atlantischer Tiefdruckgebiete weht häufig heiße Wüstenluft aus der Sahara Richtung Norden, also Richtung Mittelmeerraum. Ist die Strömung stark genung, so kann sich auf diese Weise ein heißer Staubsturm entwickeln.

Meist weht ein Samum aus westlicher Richtung und kommt am häufigsten im Frühling bis Frühsommer vor.

Siehe auch: Winde und Windsysteme


Info im Web

Kurzbeschreibung mit Grafik (engl.)

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August Lucas. romantische Naturphilosophie

August 4, 2008 12:20 pm

August Lucas (* 7. Mai 1803 in Darmstadt; † 28. September 1863 ebenda) war ein Graphiker und Darmstädter Landschaftsmaler der Romantik.


Schüler

Seine Schüler waren Karl Raupp und August Noack.


Literatur

  • Thieme-Becker Band XXIII, 1929, S. 429.
  • Franzke, Andreas: August Lucas 1803-1863. In: Kunst in Hessen und am Mittelrhein 12. Darmstadt 1972.
  • Bernhard Lade: August Lucas. Sein Leben und seine Werke. Darmstadt 1924,


Weblinks

  • Künstlerleben in Rom
  • Romantische Malerei
  • Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Sonderausstellung August Lucas
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Prozessmaxime. des Oberkörpers vollzieht

August 4, 2008 5:20 am

Die Prozessmaximen (auch Prozessgrundsätze) bilden die Grundsätze des jeweiligen Verfahrensrechtes. Je nach Verfahrensart greifen unterschiedliche Maximen. Diese bestimmen sich nach dem Telos (Verfahrenszweck) der behandelten Streitigkeit. Die Prozessmaximen müssen sich im Rahmen der Verfassung bewegen.


Grundsätze

Rechtshistorisch sind die Prozessmaximen stets im Fluss gewesen. Die im modernen Recht geltenden Prinzipien der Mündlichkeit und der Anspruch auf rechtliches Gehör durchwirken heute alle Verfahrensarten. Im Zivilrecht herrscht beispielsweise die Dispositionsmaxime vor, wohingegen im Strafverfahren die Offizialmaxime besteht. Ebenfalls in modernen Staaten etabliert ist der Grundsatz der Öffentlichkeit. Pervertiert steht diesem Grundsatz der Schauprozess gegenüber. Im Zivilprozess gilt der Verhandlungsgrundsatz (auch Beibringungsgrundsatz genannt), im Strafverfahren steht der Amtsermittlungsgrundsatz im Vordergrund. Das Akkusationsprinzip wird teilweise durch die Möglichkeit der Privatklage durchbrochen.
Das Unmittelbarkeitsprinzip durchwirkt heute alle Verfahrensordnungen für das Gericht der ersten Instanz. Lediglich das Revisionsgericht, das keine Tatsachenprüfung mehr vollzieht, hat keinen unmittelbaren Zugriff mehr.
Ein weiterer bedeutender Grundsatz ist der Konzentrationsgrundsatz.


Literatur

  • Helmut Schnellenbach, Grundsätze des gerichtlichen Verfahrens. Juristische Arbeitsblätter 1995, S. 785ff.
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Aspirationspneumonie. der Medizin gesehen. Philosophische

August 1, 2008 4:00 pm

Die Aspirationspneumonie ist eine Lungenentzündung, die dadurch entsteht, dass erbrochener Mageninhalt oder andere Stoffe in die Lunge gelangen und dort durch ihre spezifischen Eigenschaften starke Entzündungsreaktionen hervorrufen.
Zur Aspirationspneumonie kommt es z. B. häufig im Rahmen einer kardiopulmonalen Reanimation, im Schock, bei Bewusstlosigkeit oder bei Schlucklähmungen durch neurologische Ausfälle.


Siehe auch

  • Aspiration (Medizin)
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Eggeling. Natur

August 1, 2008 11:50 am

Eggeling ist der Name von

  • Friedrich Karl von Eggeling (*1924), deutscher Oberforstrat, Natur- und Umweltschützer, Organisator, Fachbuchautor und Schriftsteller
  • Fritz Eggeling (1913-1966), deutscher Architekt und Stadtplaner
  • Joachim Albrecht Eggeling (1884-1945), NSDAP-Gauleiter
  • Viking Eggeling (1880-1925), schwedischer Dadaist und Experimentalfilmer
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Al-Chubar. hauptsächlich in der

August 1, 2008 1:15 am

Al-Chubar () ist eine Stadt im östlichen Saudi-Arabien am Persischen Golf, etwa 400 km nordöstlich der Hauptstadt Riad. Die Stadt lebt hauptsächlich von ihrem Erdölhafen. Die meisten Einwohner der Stadt (2004: 165.799) arbeiten beim saudischen Erdöl-Giganten Aramco, einem der größten Erdöl-Konzerne der Welt.

Am 29. Mai 2004 kamen in der Stadt bei einer Geiselnahme 22 Menschen ums Leben. Bewaffnete Angreifer hatten die Gelände zweier ortsansässigen Ölkonzerne gestürmt und 50 Menschen - hauptsächlich Bürger westlicher Industriestaaten - als Geiseln genommen. Saudische Spezialeinheiten beendeten tags darauf die Geiselnahme blutig. Die meisten der Entführer wurden bei der Erstürmung des Gebäudes getötet, drei Terroristen gelang jedoch die Flucht. Die Terrororganisation al-Qaida bekannte sich im Internet zu dem Angriff, der sich gegen US-Unternehmen richte, die muslimische Bodenschätze stehlen würden.

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Kosmos (Rakete). wird als Inklination

July 30, 2008 1:10 pm

Kosmos (russisch Космос) ist die Bezeichnung für eine sowjetische bzw. russische Trägerrakete. Sie wurde, wie damals in der Sowjetunion üblich, nach ihrer ersten Nutzlast, dem Satelliten Kosmos-1, benannt. Mit Kosmos verfügte die Sowjetunion über eine im Gegensatz zu früheren sowjetischen Trägerraketen kleinere Rakete, um leichtere Satelliten zu starten.


Kosmos B-1

Die erste Kosmos-Rakete wurde Kosmos B-1 genannt. B stand in der US-Aufklärung für den zweiten Grundtyp von Trägerraketen, 1 für die Anzahl von Oberstufen, andere Namen: SL-7 (US-Verteidigungsministerium), Kosmos 2I, Kosmos 11K63, Kosmos 63S1, Sandal; Variante Kosmos 63SM; Variante Kosmos 63S1M, auch bezeichnet als Kosmos 2M. Sie ging aus der Mittelstreckenrakete R-12 (im Westen als SS-4 Sandal bekannt) hervor, die im Konstruktionsbüro Yangel entwickelt wurde. Die maximale Nutzlast in ein niedriges Erdorbit betrug 420 kg. Der Erststart erfolgte am 26. Oktober 1961 in Kapustin Jar. Bis 1977 gab es 166 Starts, davon schlugen 21 fehl. Die erste Stufe der Rakete wurde mit Kerosin und Salpetersäure, die zweite Stufe mit flüssigem Sauerstoff und UDMH (unsymmetrischem Dimethylhydrazin) betrieben. Die Erststufe hatte ein Vierkammer-Triebwerk RD-214 mit Pumpenförderung. Die Zweitstufe verwendete das Triebwerk RD-119 mit vier festen Steuerdüsen. Der Start erfolgte aus einem Silo. In verschiedenen Darstellungen wurde das Aufsetzen der Oberstufe in den Silo gezeigt.


Kosmos C-1 und 3M

Der Nachfolger Kosmos C-1 (das entsprach dem dritten Grundtyp mit einer Oberstufe, andere Namen: SL-7 (US-Verteidigungsministerium), Kosmos 1, Kosmos 65S3, Skean; Variante Kosmos 11K65, öfter bezeichnet als Kosmos 3) ging aus der größeren Mittelstreckenrakete R-14 (US-Bezeichnung SS-5 Skean) hervor. Die Nutzlast ist mit 1400 kg in ein Orbit in 400 km (700 kg in ein 1.600 km Orbit) deutlich größer. Der Erststart erfolgte am 15. Mai 1967. Die erste Stufe der Rakete verwendet im Triebwerk RD-216M UDMH und Distickstofftetroxid, die zweite Stufe Salpetersäure, Distickstofftetroxid und UDMH. Somit enthält die Rakete nur lagerfähige Treibstoffe.

Die Variante Kosmos 11K65M, auch bezeichnet als Kosmos 3M, verwendet eine verbesserte zweite Stufe S-3M und ist bis heute in Verwendung. Die Rakete ist 32,4 m lang, bei einem Durchmesser von 2,4 m, und besitzt ein Startgewicht von 109 t. Damit kann sie eine Nutzlast von 1.500 kg in eine Umlaufhöhe von 250 km transportieren. Die Maximalhöhe beträgt 1.700 km.

Der Start erfolgt entweder in Kapustin Jar (48° Inklination) oder Plessezk (66° bis 98° Inklination).

Mit der Variante Kosmos 65MP, auch bezeichnet als Kosmos 3MP, wurden die Raumfährenmodelle Bor-4 und 5 auf ihre Wiedereintrittseigenschaften getestet. Es wurden suborbitale oder erdnahe Umlaufbahnen erreicht.

Die Firma PO Poljot in Omsk, Russland, arbeitet seit längeren an einer Weiterentwicklung Kosmos 3MU auch “Vslet” (russisch Взлёт - zu deutsch Abheben). International vermarktet die Firma COSMOS International Satellitenstart in Bremen, eine Tochterfirma von OHB Technology, die Trägerrakete.


Technische Daten

Für Kosmos 3M.

  • Größe

    • Höhe: 32,4 m
    • Durchmesser: 2,4 m
    • Startmasse: 109 t
    • Stufen: 2
  • Kapacität
    • Nutzlast zu LEO 1500 kg
    • Nutzlast zu SSO 775 kg
  • Startgeschichte
    • Status : im Einsatz
    • Startplatz: Plesetsk oder Kapustin Jar
    • Anzahl der Starts: 439 (419 davon erfolgreich)
    • Erststart: 15. Mai 1967
  • Erststufe R-14U
    • Triebwerk: 1 RD-216
    • Bodenschub: 1486 kN
    • Vakuumschub: 1728 kN
    • Spezifischer Impuls: 2429 Ns/kg
    • Brennzeit: 170 s
    • Brennstoff: Distickstofftetroxid/UDMH
  • Zweitstufe
    • Triebwerk: 1 RD-219
    • Schub: 883 kN
    • Spezifischer Impuls: 2875 Ns/kg
    • Brennzeit: 1620 s
    • Brennstoff: Distickstofftetroxid/UDMH


Siehe auch

Katastrophen der Raumfahrt


Weblinks

  • Die Kosmos Trägerraketen
  • Cosmos International Homepage (in Englisch)
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Rotation (Medizin). Rotation.

July 30, 2008 10:10 am

Als Rotation wird in der Medizin die Drehung von Arm, Bein, Kopf und Oberkörper (bzw. Wirbelsäule) bezeichnet.

Bei Armen und Beinen unterscheidet man noch zwischen einer Außen- und Innenrotation. Für die vielfältigen Bewegungen von Fuß und Hand gibt es u.a. die Bewegungen der Supination und Pronation.


Rotation des Oberkörpers

Die Rotation des Oberkörpers findet hauptsächlich in der Brustwirbelsäule statt. Aufgrund der Stellung der Gelenkfläche der Wirbelgelenke der Lendenwirbelsäule ist die Rotationsmöglichkeit hier sehr stark eingeschränkt. Die Rotationsfähigkeit erhöht sich aber bei nach vorne geneigtem Oberkörper.


Rotation des Beines

Rotationen sind in einem großen Umfang im Hüftgelenk möglich. Hier unterscheidet man zwischen einer Innen- und Außenrotation.

Auch der Unterschenkel kann rotieren. Dies ist aber im wesentlichen nur bei gebeugtem Kniegelenk möglich. Im gebeugten Zustand sind die Seitenbänder des Knies erschlafft und lassen diese Bewegung zu. Bei gestrecktem Knie sind die Bänder allerdings gespannt und machen eine Bewegung unmöglich. Der Bewegungsumfang für die Rotation bei gebeugtem Knie beträgt für die Innenrotation um 10° und für die Außenrotation um 30-40°.

Die Möglichkeit der Rotationsbewegung des Beines ist beim Gehen von Bedeutung. Hierbei rotiert das Becken um die Längsachse des Körpers. Auf der Seite des Schwungbeines dreht sich das Becken nach vorne während es sich auf der Seite des Standbeines nach hinten bewegt. Mit dem Fersenauftritt wechselt sich diese Rotation. Das Becken dreht sich nun in die andere Richtung. Diese Drehungen finden bei am Boden fixierten Fuß des Standbeines statt. Das Becken dreht sich also relativ zum Fuß. Diese Rotationsbewegungen werden durch die Gelenkkette des Beines bestehend aus Hüftgelenk, Kniegelenk und Sprunggelenk ermöglicht. Fällt eines der Gelenke z.B. durch Amputation oder Versteifung weg, so müssen die anderen Gelenke der Kette diesen Verlust kompensieren. Das kann zu Schäden führen. Bei einem versteiften Hüftgelenk wird das Kniegelenk stärkeren Drehbewegungen ausgesetzt, die zu stärken Belastungen der Seitenbänder und damit zu einem Wackelknie führen.

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Objektiver Idealismus. Wilhelm Joseph von Schelling.

July 30, 2008 5:30 am

Der Objektive Idealismus steht als philosophische Auffassung ontologisch im Gegensatz zum Materialismus.

Demnach ist der Idealismus eine Weltsicht, in der dem materiellen Sein ein geistiges Sein zugrunde liegt.

In Abgrenzung zum Subjektiven Idealismus wird vom objektiven oder absoluten Idealismus gesprochen, da nicht die Abhängigkeit der Realität vom subjektiven Bewusstsein, sondern von einer als objektiv verstandenen Form des Geistig-Ideellen zum Ausdruck gebracht werden soll. Dies impliziert die Möglichkeit der Erfassung von Wirklichkeit durch das denkende Bewusstsein.

Für diese Variante des Idealismus stehen exemplarisch die Philosophie Platons und des Deutschen Idealismus. Wichtige Philosophen des Deutschen Idealismus in Nachfolge von Immanuel Kant sind Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling als objektive Idealisten, während Johann Gottlieb Fichte einen subjektiven Idealismus vertrat.

Ein moderner Vertreter eines objektiven Idealismus ist Vittorio Hösle.

Die philosophische Position des objektiven Idealismus hat keine inhaltliche Beziehung zur Auffassung des Spiritualismus.


Siehe auch:

Idealismus (Philosophie), Idealismus

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Bewegung für eine bessere Welt. des Oberkörpers Bewegung

July 27, 2008 9:20 pm

Die Bewegung für eine bessere Welt (Per un mondo migliore) ist eine Geistliche Gemeinschaft, die 1952 von P. Riccardo Lombardi SJ gegründet wurde.

P. Lombardi, eng verbunden mit Papst Pius XII., legte diesem konkrete Pläne zur Erneuerung der Kirche vor, die allerdings in der Kurie auf massiven Widerstand stießen.

Das Zentrum der “Bewegung für eine bessere Welt” befindet sich seit 1956 in Rocca di Papa am Albaner See, gegenüber von Castel Gandolfo. Dort werden Glaubenskurse (”Esercitazioni”) abgehalten. Dabei liegt die Betonung darin, dass jeder Christ in das dreifache - priesterliche, prophetische und königliche - Amt Christi hineinwächst. Vor allem pfarrlich Engagierte sollen auf diese Weise das Kirchenbild des 2. Vaticanums besser kennen lernen.

Die “Bewegung für eine bessere Welt” hat weder eingeschriebene Mitglieder noch besondere Satzungen. Ziel ist die pfarrliche Erneuerung.


Weblinks

  • Die Bewegung für eine bessere Welt
  • Links für eine bessere Welt
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Heinrich Müller (Begriffsklärung). Müller

July 25, 2008 11:30 pm

Heinrich Müller bezeichnet folgende Personen:

  • Heinrich Müller (Theologe) (1631–1675), deutscher Theologe in Rostock
  • Heinrich Müller (Architekt) (1819–1890), deutscher Architekt in Bremen
  • Heinrich Müller (1900–1945??), „Gestapo-Müller“, seit 1945 verschollen
  • Heinrich Müller (Hessen) (1901–1966), deutscher Politiker (SPD)
  • Heinrich Müller (Fußballspieler) (* 1909), österreichischer Fußballspieler und -trainer
  • Heinrich Müller (Nordenham) (* 1913), deutsacher Politiker (SPD)
  • Heinrich Müller (Fußballspieler, 1934) (* 1934), deutscher Fußballspieler
  • Heinrich Müller (Schweiz) (* 1946), schweozerischer Fernsehmoderator und Musiker
  • Heinrich Müller (Fußballspieler, 1948) (* 1948), deutscher Fußballspieler
  • Heinrich Müller (Darmstadt), 1933 Bürgermeister von Darmstadt
  • Heinrich Müller (Hannover), Bürgermeister von Hannover
  • Heinrich Fidelis Müller (1837–1905), deutscher Priester und Komponist
  • Heinrich Müller-Breslau (1851–1925), deutscher Bauingenieur und Professor

Siehe auch: Heiner Müller, Heinrich Moller (Theologe), Heini Müller (Fußballspieler)

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